Die Sterntaler

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Es war einmal ein kleines , dessen und gestorben waren. Es war so arm, dass es kein mehr hatte, in dem es wohnen konnte, und kein mehr hatte, in dem es schlafen konnte. Schließlich hatte es gar nichts mehr als die auf dem und ein in der , das ihm ein mitleidiges geschenkt hatte. Das war aber gut und fromm. Und da es so von aller verlassen war, ging es im auf den lieben hinaus ins . Da begegnete ihm ein armer , der sprach: „Ach, gib mir etwas zu essen, ich bin so hungrig.“ Das reichte dem das ganze , sagte: „Gott segne dir's!“ und ging weiter. Da kam ein , das jammerte: „Es friert mich so an meinem , schenk mir etwas, womit ich ihn bedecken kann!“ Da nahm das seine ab und gab sie dem frierenden . Nachdem es noch eine gegangen war, kam wieder ein , das kein anhatte und fror. Da gab ihm das seines. Etwas später traf das ein , das es um ein bat. Das gab auch dieses her. Endlich, als es schon dunkel geworden war, gelangte es in einen . Dort begegnete dem noch eine arme , die es um ein bat. Da dachte das fromme : „Es ist dunkle , da sieht mich niemand. Ich kann wohl mein weggeben.“ Es zog das aus und gab auch dieses weg. Als es so stand und gar nichts mehr hatte, fielen auf einmal die vom und waren lauter blanke , und obgleich es sein weggegeben hatte, hatte es ein neues an, das aus allerfeinstem war. In diesem sammelte das die und musste nie mehr leiden.